Erinnerungen an Konzentrationslager: Dachau, Gusen, Auschwitz, Gross Rosen, Hersbruck, Dachau
Ich war ein Schritt vom Tode
  • Am 13.08.1940 in Gusen wurde ich als „arbeitungfähig” selektioniert.
  • Im Dezember 1940 gehörte ich zum Abbruchkommando und auf das Geheiß des deutschen Kapo habe ich zusammen mit zwei Priester aus Ruda Śląska und mit dem Priester Konrad Szweda Nr 7669 begannen wir das Dach zu zerstören während Wind und Frost. Wir fangen an einzufrieren und nur das Geschrei des Kapos hat das Einfrieren unterbrochen.
  • Im Frühling 1941 in Oświęcim habe ich mit der Schubkarre die Erde von den Fundamenten des Blocks 15 ausgefahren, ich habe die Schubkarre abgeschoben und ich habe in der Gruppe der schlesischen Aufständischen den Unterschlupf gefunden.
  • Im Sommer 1942 die SS-Ärzte haben an meinem Körper die Durchführung von zwei Operationen der Bruchschaden gelernt.
  • September 1942 ich war krank an Fleckthyphus.
  • Zweimal war ich im Block, aus dem Häftlinge zum Gas für die Flucht genommen wurden.
  • Der Rottenführer Lubusz hat mich verfolgt, um mich zu erschießen für die Beleidigung seiner Würde. Das war Sommer 1944. Ich habe mich bei Dr. Stolarzewicz im Block 28 versteckt.
  • 17 Tage habe ich marschiert von Hersbruck in der Nähe von Nürnberg nach Dachau.
  • 27.04.1945 in Dachau, wenn ich zu Zivilanzügen springen wollte, habe ich am Kopf den Revolver von Kommandant Weiss gefühlt.